Tarifvertrag ba

Ein Tarifvertrag kann besondere Rechte für die Arbeitnehmer mit sich bringen, einschließlich des Rechts auf: Es gibt genügend Grund zu der Annahme, dass erhebliche Effizienzgewinne erzielt werden können. Erzieherentschädigungssysteme sind weder strategisch noch integriert. In einer gut geführten Organisation würde das gesamte Vergütungspaket – Gehälter, laufende und aufgeschobene Leistungen – mit Blick auf die Gesamtleistung der Unternehmen strukturiert. Kompromisse zwischen verschiedenen Arten von Gehältern und Leistungen würden sorgfältig geprüft. Nicht nur die Höhe, sondern auch die Lohnstruktur würde Markt-Benchmarks sowie Performance-Effekte berücksichtigen. Im öffentlichen Bildungswesen entsteht die Gesamtvergütung der Lehrer jedoch nicht aus einem rationalen Planungsprozess, sondern entsteht als ein Amalgam verschiedener Komponenten oder "Silos", das den Druck aus verschiedenen Wahlkreisen, Gesetzgebungsmandaten, Vermächtnisse früherer Jahrgänge von Tarifverträgen und andere institutionelle und politische Faktoren widerspiegelt, ohne Rücksicht auf die Gesamteffizienz. Weder Die Einstiegs- noch die Höheren Gehälter sind marktbasiert. In den Vereinigten Staaten wird die Lehrergehälter durch Gehaltspläne festgelegt, die sich über Jahrzehnte von Tarifverträgen oder, in vielen Nichtverhandlungsstaaten, durch legislative Fiat entwickelt haben. Das Grundgehalt wird durch verschiedene Arten von Bezirks- oder landesweiten Gehaltszuschlägen (z.

B. Coaching, Karriereleiter) erhöht. Die aufgeschobene Vergütung in Form von Altersbezüge bewohnt ein weiteres Silo, wobei die Politik der landesweiten Pensionsräte oft von leitenden Erziehern und Verwaltungsbeamten dominiert wird. Die Lehrerentschädigung ist die Summe all dieser Teile (zuzüglich Nebenleistungen wie Krankenversicherung, die typischerweise auf Bezirksebene ausgehandelt werden). Es gibt keine Beweise dafür, dass die Bezahlung von Erziehern in anderen entwickelten Ländern marktbasiert oder strategisch ist. Im Vergleich zu den USA ist die Einstellung der Lehrergehälter in der Regel stärker zentralisiert, auf regionaler oder präfekturaler Ebene, oft mit Unterschieden nach Schulniveau oder -typ, aber nicht marktorientiert.1 Eq. (1) legt nahe, dass die höher geschätzten lohnunterschiede zwischen Gewerkschaften und Nicht-Gewerkschaft in den USA, dem Vereinigten Königreich und Kanada dazu dienen, ihr Niveau der allgemeinen Lohnstreuung im Vergleich zu denen in anderen OECD-Ländern zu erhöhen. Da diese Ergebnisse auf der Mitgliedschaft und nicht auf tariflichen Tarifverträgen beruhen, sind relativ geringe gewerkschaftlich-nichtgewerkschaftliche Lohnunterschiede in Ländern mit Vertragsverlängerungen für nichtgewerkschaftliche Arbeitnehmer oder mit einem sehr hohen Gewerkschaftsanteil ein erwartetes Ergebnis, was insbesondere zu einer Nachahmung der gewerkschaftlichen Lohnfestsetzung durch den nichtgewerkschaftlichen Sektor führen würde. Zwar gibt es in den USA, wie wir gesehen haben, erhebliche Anzeichen für eine höhere Gewerkschaftslohnprämie, doch lässt sich nur ein vernachlässigbarer Teil der höheren Lohnstreuung in den USA durch diesen Faktor erklären (Blau und Kahn, 1996b). Wir wenden uns nun der Betrachtung der anderen Komponenten der Zersetzung in Eq. (1) zu. Die Sorge um die Schulleistung und die Qualität der Lehrer stimuliert das Interesse an effizienteren und leistungsorientierten Lehrerentschädigungsregelungen.

Dies wiederum hat die Forschung über die Leistungsauswirkungen von Lehrerentschädigungen und Tarifverhandlungen angeregt. Dieses Kapitel bietet einen Überblick über mehrere Bereiche dieser Literatur mit Schwerpunkt wirtschaftswissenschaftliche Studien. Unsere Diskussion geht von einer aggregierteren oder "makro" Perspektive auf die Gesamtniveaus und Trends bei der Lehrerentschädigung zu einer stärker disaggregierten oder "mikro"-Diskussion über die Struktur der Lehrergehälter aus.

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